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<pre>Der letzte Münchener Auswärtserfolg in der Saison 2018/2019 fiel mit einem 3:0 allerdings deutlich aus.  <p> Allerdings hat es der Bundesliga-Spielplan nicht gerade gut mit dem Aufsteiger gemeint. Es ging zunächst gegen die heimstarke Hertha (0:2-Niederlage) und danach warteten Schalke (1:3) und Borussia Mönchengladbach (0:2). Dennoch hätte mehr rausschauen können, vor allem in der Offensive hat VfB-Trainer Hannes Wolf ein Problem.  <p>  Neben dem kürzlich mit dem Hamburger Dino untergegangenen Andre Hahn hat es unter anderem auch der zuletzt bei der Hertha darbende Julian Schieber auf neue Impulse für seine Karriere abgesehen. <p> Da die Rautenträger jedoch sämtliche verfügbaren Wunder bereits in den vorjährigen Abstiegskämpfen aufgebraucht haben, wird auch an diesem Samstag wieder einmal nicht an einer haushohen Niederlage in der Allianz Arena zu rütteln sein. <p>  Allerdings bilden die Schanzer in der Heimtabelle das Schlusslicht. Nur 15 Punkte holten sie aus den bisherigen 15 Heimpartien — keine Mannschaft war vor eigenem Publikum schlechter.  </pre>


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<pre>Dass es die Bayern im Verlauf der ersten Halbserie beim 1:2 in Gladbach bald darauf auch noch bei einem der wenigen anderen Angstgegner erwischte, lässt erahnen, dass eine solche schwarze Serie durchaus auch für den unangefochtenen Primus der Bundesliga eine gewisse Relevanz besitz.  <p> Gleichwohl sind die Königsblauen bislang hervorragend damit gefahren, sich selbst von der großartigen tabellarischen Momentaufnahme nicht den klaren Blick vernebeln zu lassen: Entsprechend schonungslos wurde von den Verantwortlichen daher auch der dürftige Kick gegen die Hauptstädter analysiert.  <p>  In den bisherigen fünf Bundesliga-Spielen unter „Don Jupp“ spielten die Bayern vier Mal „zu Null“ und kassierten erst ein Gegentor — beim 3:1 in Dortmund. Auch deshalb stellt der FCB mit erst acht Gegentreffern die beste Defensive der Liga. <p> So sehen sich namentlich die 05er wohl nur dank des Heimvorteils mit einer realistischen Siegchance ausgestattet. Da es in den bisherigen vier Auswärtsspielen erst zu einem Zähler reichte, sind 90% der aktuell zu Buche schlagenden zehn Punkte den Auftritten im heimischen Stadion entsprungen. <p>  Nur sechs Punkte trennen den FC Schalke in der Tabelle von dem kommenden Gegner. Der FC Ingolstadt rutschte mit 12 Zählern und als Tabellen-17. ins neue Jahr.  </pre> 


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<pre> „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein.  <p> Es war saisonübergreifend der erste Sieg in der Ferne für die Breisgauer seit elf Spielen. Auch unter der Woche präsentierte sich der SCF in hervorragender Form.  <p>  Zum Vergleich: die Eintracht konnte in der Rückrunde lediglich sechs Zähler holen. Dennoch kommt die Gisdol-Elf nicht vom Relegationsplatz weg, da die unmittelbare Konkurrenz ebenfalls fleißig Punkte sammelt. Allerdings befindet sich der HSV nur aufgrund der Tordifferenz auf dem Schleudersitz in die Liga. <p>  „Das passiert, wenn man mit nur zwei Punkten aus den ersten zehn Spielen in die Serie startet. Da spielt viel Druck und Frust mit rein“, lautet stattdessen sein Erklärungsversuch. <p>  Der Mut wurde umgehend belohnt — nach nur zwölf Minuten sorgte Hendrik Weydandt für die Führung. Weitere Treffer fielen lediglich aufgrund der mangelnden Chancenauswertung nicht.  </pre>


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<pre> Die „Fohlen“ befinden sich aktuell in einer Mini-Krise. Seit drei Spielen ist den Gladbachern kein Sieg mehr gelungen.  <p> „Mit nur 31 Zählern dürfen wir noch nicht an den Urlaub denken.“   <p> Dabei wird es jedoch auch auf ihn ankommen. Erst am Freitag wurde er verpflichtet, nur ein einziges Mal trainierte er mit der Mannschaft und in Freiburg war er bereits dabei — in der 67. Minute wurde er eingewechselt. <p>  Die wohl schmerzhafteste Niederlage war am vorigen Spieltag, als sich die „Knappen“ mit 1:2 im Revierderby Erzrivalen Borussia Dortmund geschlagen geben mussten.  <p> Auch die Abwehr hat sich seit dem Amtsantritt des niederländischen Altmeisters sichtlich stabilisiert. Kassierten die Kraichgauer in den vier letzten Partien der Ã„ra von Markus Gisdol noch satte acht Gegentreffer, waren es in den ersten vier Spielen unter Stevens nur noch vier.  </pre>


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<pre> Ließ es sich vielleicht gerade noch verschmerzen, dass sich der akut abstiegsbedrohte FSV in dieser Phase deutlich entschlossener präsentierte, wurde den Gastgebern der wohl schon endgültige Sprung ans rettende Ufer letztlich aber viel zu leichtgemacht.  <p> Prinzipiell hatten sich die Bremer schließlich auch gegen Bayer gar nicht so furchtbar präsentiert — und sich selbst nach dem zwischenzeitlichen 0:3 noch einmal auf Schlagdistanz herangekämpft.  <p>  Damit waren zumindest kleine Fortschritte im Vergleich zum vorherigen Heimspiel gegen die Hertha auszumachen, als in offensiver Hinsicht über die gesamte Spielzeit tote Hose zu beklagen war — entsprechend wird das Team nun sicherlich auch gegen Frankfurt ab und an sein Glück probieren. <p>  Nichtsdestotrotz machen sich die Wettfreunde darauf gefasst, dass es auch in Hannover noch nicht zu einem gänzlich sattelfesten Auftritt reicht. Mit dem einen oder anderen Treffer tragen deshalb vermutlich auch die 96er zu einer abermals torreichen Auseinandersetzung bei.  <p> Angeblich war die Entscheidung bereits am Vormittag während einer Tagung des Gesellschafter-Ausschusses gefallen. Dumm nur, dass es laut Klubangaben weder eine Sitzung noch einen Beschluss gegeben habe.  </pre>


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